So heißt das jüngste Minibuch. Ich glaube, es wird grün. Die Geschichte wurde im Urlaub in Tirol fertig, nur das Bild dazu dauert noch ein bißchen.
Ein neuer Schal:
Hab‘ Sonne im Herzen
in wunderbar warmen Gelbtönen
Gedichte,Geschichten und Musik
(siehe Termine) morgen ist es soweit, es steht mal wieder eine Lesung an in Pforzheim Dillweisenstein in der Begegnungsstätte am Ludwigsplatz. Ich freu mich drauf.
Diese Sonnenblume ist von ganz alleine aufgegangen, hat sich zwischen den Schwertlilien versteckt und sich dann am stählernen Stiel der Glasblume festgehalten. Perfekt um 2m hoch zu wachsen und sich auch nicht von heftigen Winden umwehen zu lassen.
„Gärten werden angelegt, damit die Seele Orte hat, an denen sie spazieren gehen kann.“
(Yvonne Mölleken)
Die große Dürre…
Jeden Tag versprechen sie uns Gewitter, aber die ziehen an unserem Tal vorbei. Naja, wenn es hageln würde, wäre es mir auch wieder nicht recht. So müssen wir halt täglich gießen, leider gibt es dennoch schon einige Trockenschäden.
Trotz der unsagbaren Hitze wächst mein neu begonnenes Häkeltop. Den Anfang vom letzten Jahr habe ich wieder aufgedröselt. Die Wolle hätte nicht gereicht.
Dafür habe ich jetzt diese wunderbar gefärbte und feine Baumwolle von Alize-Yarns verwendet. Ich bin ganz begeistert von den Farbverläufen.
„Komm in meinen Garten. Ich möchte, dass meine Rosen dich kennenlernen.“
(Richard B. Sheridan)
Ein neues Projekt:
Das gibt eine Nesteldecke
Zuerst schneidet man eine Schablone aus Karton zu, in diesem Fall 20×20 cm. Dann sucht man die Stoffe zusammen. Bei mir sind es lauter alte Stoffe, ein Handtuch, ein Babystoff, ein Geschirrtuch, Filz, ein Steppstoff, ein Jersey-stoff auf den ich Klettpunkte geklebt habe. Ich wollte sie eigentlich festnähen, aber dabei blieb der Kleber an der Nadel haften, so dass gar nix mehr ging. Ein altes Polo von mir habe ich zerschnitten und hinter der Knopfleiste eine zweite Lage angenäht, so dass es eine Tasche ergibt. Auf das alte Cordhosenstück kommt ein Karabinerhaken, an dem das Fleecebärchen von letztem Jahr seinen Platz bekommt. Ein Stück von einem Vorhang und, was hier noch fehlt …. ein Microfasermop! Also möglichst verschiedene Materialien und Oberflächen. Einziger wichtiger Punkt war mir eine gewisse Farbharmonie.
„Man muss nicht alles an einem Tag fertig haben wollen.“
(Teresa von Avila)
alle Einzelteile
Ja, es ist schon ein wenig zeitaufwändig, aber es macht riesigen Spass! Hier sieht man jetzt schon alle 12 Quadrate. Sie werden versäubert, mit Blüten, Knöpfen, Bändern und Perlen versehen, damit es später auch was zu nesteln gibt. Knöpfe und Blüten müssen gut vernäht werden, sie sollen nicht so schnell verloren gehen. Zuerst alle Quadrate fertig machen, dann in Reihen zusammennähen. Zum Schluss mit der passend zugeschnittenen Fleecedecke vernähen, Wendeöffnung nicht vergessen! – wenden, und knapp am Rand entlang versteppen, so dass auch die Wendeöffnung geschlossen ist. Auch die Kreuzungspunkte wurden noch mal versteppt und jetzt sieht das gute Stück so aus:
meine erste Nesteldecke
Ich hoffe, die Person, für die ich sie genäht habe, kann sich ein wenig daran erfreuen. Teilweise habe ich Stoffe von ihr verwendet und auch auf ihrer Nähmaschine genäht. Eine alte Bernina, ohne großen Schnickschnack, aber robust und allemal besser als meine alte Privileg, die ihre Geschwindigkeitssteuerung eingebüßt hat, und wirklich nicht mehr taugt.
von der Gartenschau BrandenburgSicht auf blaues und gelb-oranges Beet
Unser Garten ist eine Pracht, Freunde sagen sogar man bräuchte gar nicht mehr zur Gartenschau nach Mühlacker. – Obwohl die wirklich sehenswert und rundum gelungen ist.
Wir haben Dauerkarten und genießen endlich auch unseren eigenen Garten.
Blick auf das rosa und das weiße Beet.
Im Hintergrund erkennt man jetzt auch die flott wachsenden Glitzinien.
Die schwarzgrünen Drachen lachen
über Sachen, die andere machen.
Wenn sie unheimlich brüllend erwachen,
wenn ihre Höhlen dröhnend krachen.
Wenn sie in ihren feurigen Rachen
riesige, heiße Flammen entfachen.
Wenn kleine Zwerge, die angeblich schwachen,
Drachengold rauben, in hölzernen Nachen.
Dann können auch Kinder Märchen belachen,
die ihnen Geschichtenerzähler vermachen,
in denen Drachen erwachen und lachen,
oder Zwerge in Höhlen Schätze bewachen.
(Psst, nicht verraten, habe ich schon im Mai geknipst!)
Sidonie blüht!
Leider habe ich mir durch eine Billigrose vom letzten Jahr Mehltau eingefangen! Sogar die nachgezogenen Bodendeckerröschen, die Pink Fairy, die alle angewachsen sind, und die normalerweise sehr pflegeleicht sind, sind befallen. Auch die beiden im weißen Feld. Jetzt muss ich spritzen.
Lilien pur
Von der Handarbeitsfront gibt es gerade nichts zu berichten, außer dass das St. Esprit-Antependium langsam wächst. Aber …
… Es gibt neue Minibücher !
Nach „Prinz Silberblick“, „Katzenmond und Affenliebe“, dem frechen Franz und der ziemlich bunten Geschichte sind
Flohriane in pastellgelb
Das gläserne Einhorn in weiß
Der geheimnisvolle Teppich in goldbraun
und Tante Tinte in mittelblau fertig geworden.
Im Urlaub in Potsdam hatte ich auch eine Idee für Geschichte Nr. 19, da wird es um Luftballons gehen, und dann stapft da noch ein kleiner Riese durch meine Hirnwindungen … Damit wäre das zweite Zehnerpaket fertig!
„HALLO ihr Agenturen und Verlage, wäre da nichts für Bilderbücher oder Leseanfängergeschichten dabei?!“
Mit Riesenschritten gehen wir dem Wochenende entgegen.
Der Kunstmarkt ruft, lädt ein: „Kommt alle nach Öschelbronn!“
Es gibt Kaffee und Kuchen, handgesiedete Seifen, hochwertigen Silberschmuck, eine ganze Glückswerkstatt, Patchwork, Geschenke aus der Küche und dem Garten, florale Dekorationen für drinnen und draußen, Häkelei mit Wolle und Perlen, Holz- und Drechselarbeiten, Acrylbilder und Figuren, personalisierte Schatzkisten, Garderoben, etc. ,Buchbindearbeiten, Karten, Verpackungen, Perlenschmuck und den kleinen B(a)uchladen!